Frankfurter Rundschau: Nach dem Sieg ist vor der Wahl
Frankfurt (ots) - Es ist noch einmal gut gegangen. Die Franzosen müssen sich in der zweiten Runde der Präsidentschaftswahlen nicht zwischen Rechts- und Linksradikalismus entscheiden. Sie stehen vor einer erfreulicheren Alternative: Hier der 39 Jahre junge und weltoffene Emmanuel Macron, der die Globalisierung als Chance begreift und seine Landsleute in die Moderne zu führen verspricht. Dort Marine Le Pen, die der ...